Rhythmische Beispiele

Aufgrund der Vielfalt an Notationsmöglichkeiten orientalischer, afro-kubanischer, afrikanischer und indischer Rhythmik, die ich zum Teil zu neuen mehrstimmigen transkulturellen Grooves arrangiere, hat sich bei meinen Workshops eine Notationsform in Tabellen bewährt.
Diese können von allen TeilnehmerInnen - mit oder ohne Kenntnisse der klassischen westlichen Notation - gelesen werden.

Auf jedem Notenblatt befindet sich eine Legende, die alle verwendeten Kürzel für diverse Schläge und Pausenzeichen erklärt. Jede Tabelle enthält in der ersten Zeile die Zählzeit der jeweiligen Taktart bzw. des Metrums, in der zweiten Zeile die Intonation der Schläge bzw. Pausen, und in der dritten Zeile den dazu empfohlenen Handsatz. Zeitweilig kommt noch eine vierte Zeile mit Sprechsilben dazu.

Die hier zum Download vorbereiteten Beispiele aus Workshop Gruppen verschiedenster Niveaus zeigen

Die Transkription aller Rhythmen ist für das leicht umsetzbare Spiel auf westafrikanischen Djembe Trommeln und Artverwandten konzipiert, orientiert sich an den Tonhöhen der Rhythmen aus der ursprünglichen Kultur und weicht wesentlich von der Spielweise des jeweiligen Originalinstrumentes (kubanische Congas, orientalische Darabouka, südindische Mrdangam) ab.